Rund um die GV und den Schweizertag 2017

Wieder einmal war es soweit. Das Wochenende rund um die GV und den Schweizertag hat wenigstens einige unserer Mitglieder nach Apšuciems in Lettland gelockt, das nicht weit von der Rigaer Bucht entfernt ist. Dies haben einige genutzt, um ab und zu einen kleinen Spaziergang zum Meer zu machen – dies hat keine 5 Minuten gedauert, ehrlich!
Und dieses Jahr haben für einmal alle Teilnehmer zweimal übernachtet – eine Neuheit in unserem Verein. Alles ist reibungslos verlaufen. So haben am Freitagabend fast alle gemütlich gegessen und danach miteinander geplaudert, wobei die Kinder, die ja in der Zwischenzeit schon bald nicht mehr so angesprochen werden können, natürlich ihre eigenen Wege gegangen sind und sich die Zeit mit gemeinsamem Spielen „um die Ohren geschlagen“ haben.
Nach der eher ruhigen GV und dem Mittagessen haben wir uns auf einen kleinen Ausflug begeben, der uns in ein Freilichtmuseum geführt hat. Zuerst haben wir uns im Freien vergnügt, bevor es in einem der Häuser darum ging, Butter von Hand herzustellen. Unser Profi Max hat da am Ende sein Können und Wissen zeigen dürfen. Danach hat uns die Führerin durch die einzelnen Gebäude begleitet und einige interessante Fakten preisgegeben. Zum Abschluss des Ausflugs hat uns Nathalie dann zur dicksten Eiche in Osteuropa geführt, die schon mehrere hundert Jahre alt ist. Imposant, auch wenn schon einige Stürme ihre Spuren hinterlassen habe. Wer dann noch Lust hatte, hat den Ausflug mit einem kurzen Spaziergang dem Strand entlang beendet. Natürlich hat ein kleine Erfrischung ganz am Ende nicht fehlen dürfen.
Was auffällt im Vergleich zu anderen Jahren – es scheint, dass wir älter werden (ihr denkt nun wohl alle, dass ich ein Dummkopf sei, da dies ja wirklich der Fall ist 😉 ). Aber an früheren Schweizertagen haben wir manchmal noch bis weit in die Nacht miteinander diskutiert, und dieses Mal gingen bereits um Mitternacht alle in ihre Zimmer. Leute, was ist eigentlich los mit uns…
Am Sonntagmorgen haben wir dann noch gemeinsam gefrühstückt, bevor sich alle schon bald auf die Heimfahrt gemacht haben. Hoffentlich seid ihr alle gut nach Hause gekommen.

VIELEN DANK NOCH AN DIE ORGANISATOREN, DAS GEHT IRGENDWIE IMMER UNTER UND SCHEINT BEI UNS ANDEREN SCHON FAST SELBSTVERSTÄNDLICH ZU SEIN.

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