Rund um die GV 2016 in Sigulda

Bereits zum zweiten Mal haben wir uns für den Schweizertag in Sigulda getroffen. Einige von uns sind schon am Freitag angereist, dazu gehört natürlich der Vorstand, da jeweils am Vorabend der GV die Vorstandssitzung abgehalten wird. Diese ist nach einem gemütlichen Abendessen abgehalten worden, währenddessen die Angehörigen und anderen Mitglieder den schönen Frühlingsabend geniessen konnten. Besonders gefreut haben sich die Kinder, die sich so wieder einmal gesehen haben, aber gerade an den Kindern können wir feststellen, dass die Zeit ziemlich rasant an uns vorbeirast – sie werden nämlich immer grösser und die Eltern, d. h. vor allem die Mütter, sind nicht mehr unbedingt grösser als ihre Kinder. Vermutlich können wir uns kaum umsehen, und sie werden keine Kinder mehr sein, sondern junge Erwachsene.

Am Samstag trafen am Morgen noch die letzten Mitglieder ein, sodass die GV, zwar mit ein wenig Verspätung, abgehalten werden konnte. Nach der GV genossen wir ein gemütliches Mittagessen, und danach ging es schon auf eine kleinen Ausflug. Aber leider gab es ein kleines Problem, wir hatten eine englisch sprechende Führerin. So musste der Verfasser dieser Zeilen wohl oder übel kurzfristig als Dolmetscher einspringen – ich hoffe, dass ich dies einigermassen zu eurer Zufriedenheit gemacht habe.
Wir haben die Burg, die Bobbahn sowie den Tarzan-Vergnügungspark besichtigt. Einige haben sich auf die Sommerschlittelbahn begeben, während andere ganz gemütlich mit dem Sessellift, einige zum ersten Mal in ihrem Leben, nach unten und wieder nach oben gefahren sind.
Wieder zurück in der Unterkunft konnten wir noch einige ruhige Minuten geniessen, bevor es das Nachtessen gab. Die Erwachsenen haben danach den Abend bei teils recht intensiven Gesprächen genossen, währen zu den Kindern ein Minion kam und mit ihnen diverse Spiele und Arbeiten durchführte. So wie die Kinder reagiert haben, scheint es, dass es ihnen sehr gefallen hat. Und genau so soll es sein. Spass soll im Vordergrund stehen.

Am Sonntagmorgen haben wir alle zusammen ein gemütliches Frühstück eingenommen, bevor dann nach und nach die Koffern gepackt und die Heimreise angetreten worden ist. Ich hoffe, dass ihr alle gut nach Hause gekommen seid.

Nicht vergessen darf ich natürlich nicht, mich im Namen der Anwesenden bei den Organisatoren, Hans-Peter und Iveta, ganz herzlich für die hervorragende Organisation dieses Anlasses zu bedanke. Was würden wir eigentlich ohne euch machen???

Bis zum nächsten Mal
Stefan

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